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Administration
15.07.2025 08:26:41
FB SK
Version History
Version Module Code Semester Status
1 54000 WiSe 2022/23 Released
2 54000 SoSe 2023 Released
3 54000 WiSe 2023/24 Released
4 54000 SoSe 2024 Released
5 54000 WiSe 2024/25 Released
6 54000 SoSe 2025 Released
7 54000 SoSe 2025 Released
8 54000 WiSe 2025/26 Released
9 54000 WiSe 2025/26 Released
10 54000 WiSe 2025/26 Released
11 54000 WiSe 2026/27 Released
12 54000 SoSe 2026 Released
General information
Medienbildung in der Sozialen Arbeit
Media literacy in social work
54000
MedBildSozAr-01-BA-M
Dr. Schreieder, Elisabeth (elisabeth.schreieder@haw-kiel.de)
Tondorf, Uli (uli.tondorf@haw-kiel.de)
Wintersemester 2025/26
1 Semester
In der Regel jedes Semester
Deutsch
Curricular relevance (according to examination regulations)
Study Subject Study Specialization Study Focus Module type Semester
B.A. - BASA 21/22 - Soziale Arbeit (PO 2021/2023 V7) Pflichtmodul

Qualification outcome
Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Im digitalen Zeitalter verändern sich Alltag, Kommunikation und Kultur rasant. Der Zugang zu Wissen und Informationen ist von der Kompetenz abhängig, Bild- und Medienbotschaften zu verstehen und sich selbst über Medien mitzuteilen. Dabei sind rezeptive und produktive bzw. gestalterische Kompetenzen gleichermaßen gefragt. In den Übungen lernen die Studierenden Anwendungsbeispiele und Techniken aus dem Feld der Medienbildung kennen und erproben sie selbst.
Die Studierenden lernen in den Übungen grundlegende Begriffe und theoretische Konzepte und vertiefen ihr praktisches und theoretisches Wissen im Bereich der Medienbildung.
Content information
Die Seminare vermitteln methodische, theoretische und praktische Grundlagen der Medienbildung. Diese bilden die theoriegeleitete Basis für Handlungen in der Sozialen Arbeit, die sich medialer Ausdrucksformen und Mittel bedienen. Im Zentrum steht der Bereich der Medienbildung. Die Kenntnisse bilden die Grundlage für einen pädagogisch reflektierten Umgang mit medialen Bildungsprozessen im Kontext der Sozialen Arbeit.
Baacke, Dieter(Hrsg.) (1999) : Medienkompetenz. Modelle und Projekte. Bonn.

Bockhorst, Hildegard; Reinwand, Vanessa-Isabella; Zacharias, Wolfgang (Hrsg.) (2012): Handbuch
Kulturelle Bildung. München.
Darin insbesondere: Hill, Burkhard (2012): Kulturelle Bildung in der Sozialen Arbeit. S. 738-742.

Grosser, Sabine (2018): Ansichtssachen. Chancen transkultureller Perspektiven im Lernen mit Kunst und darüber hinaus, in: World Heritage and Arts Education, Hrsg. Wiegelmann-Bals/ Ströter-Bender, Ausgabe 3, 77-89, https://kw.uni-paderborn.de/fach-kunst/kunst-und-ihre-didaktik-malerei/internetzeitschrift-world-heritage-arts-education/ (24.3.2018)

Moser, Heinz (2010): Einführung in die Medienpädagogik. Aufwachsen im Medienzeitalter. [Online-Ausg.], Wiesbaden. http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-92215-7

Süss, Daniel; Lampert, Claudia; Wijnen, Christine W. (2012): Medienpädagogik. Ein Studienbuch zur Einführung. Wiesbaden.

Sowie die Studien und Materialien des Medienverbundes Südwest (insbesodnere JIM-, KIM-, miniKIM- und FIM-Studie). https://www.mpfs.de/startseite/ (7.1.2018)
Courses

Mandatory


For this module all specified courses in the following table have to be taken.

Course code Course Name English Course name
5.40.05.1 Portfoliobegleitkurs (M10) backing course for portfolio (M10)

Elective


The following table lists the available elective courses for this module.

Course code Course Name English Course name
5.40.04.3 (5.11.07.8) Medienbildung in der Sozialen Arbit: Gaming in der Sozialen Arbeit Media literacy in Social Work: Gaming in Social Work
5.40.04.24 Sexualität und Medien in der Sozialen Arbeit Media and sexuality in social work
5.40.04.23 Jugendmedienschutz: Phänomene und Prävention Youth media Protection: phenomenons and prevention
5.40.04.xy Kurzfilme als Bildungsanlässe Shortfilms
5.40.04.27 Soziale Arbeit und KI Social work and artificial intelligence
5.40.04.28 Games und Demokratie games and democracy
5.40.04.5 (5.11.07.10) Medienbildung in der Sozialen Arbeit: Selfie-Times! Selbstdarstellung in (Medien-)Kunst und Sozialen Medien. Media Literacy in Social Work: Selfie Times! Self-presentation in (media) art and social media.
5.40.04.21 Medienpädagogische Arbeit an „dritten Orten“ Media Educaion Work in "third Places"
5.40.04.20 Jugendmedienschutz in SH: Institutionen, Aufgaben, Angebote Youth Media Protection in SH: Institutions, Tasks, Offers
5.40.04.4 (5.11.07.9) Medienbildung in der Sozialen Arbeit: Bildkompetenz als Medienkompetenz - Bilder im Kontext kultureller Globalisierung Media Literacy in Social Work: Media Competence - Pictures in the Context of Globalization
5.40.04.09 Medienbildung in der Sozialen Arbeit: Übung: Prototyping Medienbildung media education in social work: exercise: prototyping media education
5.40.04.7 (5.11.07.4) Medienbildung in der Sozialen Arbeit: Kino im Kopf - Hörspiel in der Kinder- und Jugendarbeit Media Literacy in Social Work: Cinema in the head - Radioplay in child- and youth work
5.40.04.16 Prototyping, 3D-Druck: Von der Idee zum Produkt Prototyping, 3D-Print: From the idea to the product
5.40.04.30 Soziale Arbeit im digitalen kapitalismus? Social work in digtal capitalism?
5.40.04.22 Medienpädagogische Konzepte Concepts of Media Education
Workload
5 SWS
5,0 Credits
60 Hours
90 Hours
Module Examination
Method of Examination Duration Weighting wird angerechnet gem. § 11 Satz 2 PVO Graded Remark
Laborprüfung 0 % Leistungsnachweis, 80% Teilnahme
Laborprüfung 0 % Leistungsnachweis, 80% Teilnahme
Miscellaneous
Im WS 25/26 findet wegen der Vakanz der Professur Medienbildung in diesem Modul keine Vorlesung statt. Bitte besuchen Sie die 2 Wahlveranstaltungen!

Bei der unbenoteten Teilprüfungsleistungen in diesem Modul handelt es sich gem. § 11. Abs. 2 PVO der FH Kiel in der ab dem 1.3.2025 gültigen Fassung um Laborprüfungen, die einen hohen persönlichen oder sächlichen Aufwand erfordern. Diese Prüfungsleistungen können daher ggf. auf einen Zweitversuch angerechnet werden. Die Laborprüfung erfordert eine 80% aktive Teilnahme.