Course


General information
Jugendmedienschutz: Phänomene und Prävention
Youth media Protection: phenomenons and prevention
5.40.04.23
Tondorf, Uli (uli.tondorf@haw-kiel.de)
In der Regel jedes Semester
Deutsch
Relations of this course to published module descriptions and their study program assignments

Modules in which this coursee is available for election


Module Study Subject Study Specialization Study Focus Semester
Medienbildung in der Sozialen Arbeit
Media literacy in social work
B.A. - BASA 21/22 - Soziale Arbeit (PO 2021/2023 V7)
Medienbildung in der Sozialen Arbeit
Media literacy in social work
B.A. - BASA 25 - Soziale Arbeit (PO 2025 V8)
Qualification outcome
Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden erwerben Wissen über
◦ Die aktuellen Phänomene Jugendmedienschutzes,
◦ Angebote zur Prävention
◦ Grenzen der Prävention und Unterschiede zur Intervention

Sie erwerben Fähigkeiten
◦ in der Praxis o.g. Phänomene einzuschätzen
◦ passende Maßnahmen zu finden oder zu entwickeln
Sie können in der Fachcommunity
◦ über die Phänomene des Jugendmedienschutzes kommunizieren
◦ mittelfristig sinnvolle Kooperationen erzeugen
Sie haben bzgl. ihres wissenschaftlichen Selbstverständisses / Ihrer Professionalität
◦ eine realistische persönliche Einschätzung bzgl. ihres Umganges mit Phänomenen des Jugendmedienschutzes bei ihren Adressat*innen
◦ eine Einschätzung welche Quellen zu Phänomenen des Jugendmedienschutzes relevant sind und wie sie diese wahrnehmen
◦ eine Einschätzung was bzgl. noch unbekannter zukünftiger Phänomene im Jugendmedienschutz sinnvoll ist
Content information
Sexting, Cybermobbing, Mediensucht oder Hatespeech sind neben vielen anderem bekannte Phänomene, die u.a. mit Maßnahmen des erzieherischen Jugendschutzes nach SGB 8 präventiv adressiert werden sollen. Im Seminar werden solche Phänomene erschlossen und verschiedene Herangehensweisen der Prävention verglichen. Neben einer Abgrenzung zu den zugehörigen Interventionen werden Unterschiede zwischen Primärprävention oder indizierter Prävention deutlich sowie die Passung von Methoden in den jeweiligen Konzepten der pädagogischen Arbeit verglichen.
Brüggen, Niels & Siller, Friederike. (2020). Kinder- und Jugendmedienschutz. In: Kutscher, N., Ley, T., Seelmeyer, U., Siller, F., Tillmann, A. & Zorn, I. (Hrsg.): Handbuch Digitalisierung und Soziale Arbeit. (pp.481-491). Weinheim: Beltz

Brüggen, Niels; Dreyer, Stephan; Gebel, Christa; Lauber, Achim; Materna, Georg; Müller,
Raphaela; Schober, Maximilian; Stecher, Sina (2022): Gefährdungsatlas. Digitales Auf-
wachsen. Vom Kind aus denken. Zukunftssicher handeln. Aktualisierte und erweiterte
2. Auflage. Herausgegeben von: Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz.
Bonn 2022.

Sander, U., Gross, F. von, & Hugger, K.-U. (2022). Handbuch Medienpädagogik / Uwe Sander, Friederike von Gross, Kai-Uwe Hugger Hrsg. Springer VS.
Teaching format
Teaching format SWS
Seminar 2