Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Der Bereich Ästhetische Bildung wird im Sinne einer kulturellen Bildung weit gefasst und legt einen breiten Bildbegriff zugrunde. Dies bedingt einen Medienbegriff, der alle Kommunikationsmittel als Medien versteht, also nicht nur Massenmedien, Audio/Video, Handy und Web 2.0, sondern auch Sprache, Text, Bild, Film, Theater, Tanz, Musik usw. als Medium begreift.
Im digitalen Zeitalter verändern sich Alltag, Kommunikation, Kultur und Kunst. Der Zugang zu Wissen und Informationen ist von der Kompetenz abhängig, Bild- und Medienbotschaften zu verstehen und sich selbst über Medien mitzuteilen. Dabei sind rezeptive und produktive bzw. gestalterische Kompetenzen gleichermaßen gefragt. In den Übungen lernen die Studierenden Anwendungsbeispiele und Techniken aus den Bereichen Ästhetische Bildung und Medienbildung kennen und erproben sie selbst.
Die Studierenden lernen in den Übungen grundlegende Begriffe und theoretische Konzepte aus den Bereichen Ästhetische Bildung und Medienbildung kennen. Sie lernen Anwendungsbeispiele und Techniken aus den Bereichen Ästhetische Bildung und Medienbildung kennen und vertiefen ihr praktisches und theoretisches Wissen im Bereich der eigenen Ästhetischen Praxis und Medienbildung.