Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden verfügen über Kenntnisse zu den sozialpsychologischen Grundlagen, z.B. der sozialen Wahrnehmung, Attribution und zu Gruppenprozessen sowie zu Theorien der zwischenmenschlichen Kommunikation und Interaktion. Sie sind in der Lage, verschiedene Modelle der sozialen Interaktionen zwischen Einzelnen sowie in und zwischen Gruppen auf Praxiskontexte zu beziehen und anzuwenden. Die Studierenden verfügen über die für die psychosoziale Beratung relevanten Basisqualifikationen, z.B. zur Kontaktgestaltung nach Rogers.