Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden
- kennen sozialpädagogische Handlungsfelder in der Kinder- und Jugendhilfe.
- kennen empirische und theoretische Zugänge zu Handlungsfeldern der sozialpädagogischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien.
- kennen didaktische Vorgehensweisen in der sozialpädagogischen Arbeit
- kennen Grundprinzipien der Bildungsarbeit
- kennen Grundlagen zur Umsetzung von Partizipation in der Kinder- und Jugendhilfe
- kennen sozialpädagogischen Arbeitsweisen in der Kinder- und Jugendhilfe
- kennen für die Bildungs- und Erziehungsprozesse in der Kinder- und Jugendhilfe vertiefende Themen wie Hilfeplanung, Partizipation, Playing Arts , Medienpädagogik, Gardening, Sexualpädagogik etc.
- wissen um die Bedeutung von Medien, Rassismus, Sexualität, Geschlecht, Migration und Flucht für Erziehungs- und Bildungsprozesse
Die Studierenden
- können die in Modul 14a1 und 14b1 erarbeiteten Aspekte konzeptionell methodisch-didaktisch umsetzen und
- können Wissensbestände reflexiv miteinander verbinden
- können aus empirischen und theoretischen Auseinandersetzungen mit relevanten Fragestellungen aus dem Bereich Erziehung und Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe nachvollziehbare exemplarisch fokussierte sozialpädagogische Handlungskonzepte formulieren und didaktische Vorgehensweisen begründen.
Die Studierenden
- können kollektiv in Gruppenarbeit und individuell in Einzelarbeit sozialpädagogische Konzeptionen erstellen
- können in Präsentationen sowie in schriftlichen Ausarbeitungen ihre konzeptionellen Arbeiten präsentieren
- können ihre Konzeptionen argumentativ vertreten und fachlich begründen
Die Studierenden
- können eigenständig und kooperativ offene Aufgabenstellungen bearbeiten
- begründen ihre didaktischen Konzeptionen mit empirischen und theoretischem Wissen auf der Basis von Erziehungs- und Bildungstheorien sowie ihrem Wissen über die soziale Positionierung ihrer Adressat*innen
- reflektieren ihre eigene Professionalität für die Bedeutung von Bildungsprozessen ihrer Adressat*innen