Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden können Meilensteine der historischen Entwicklung der Pflege in Deutschland und international, sowie wesentliche Schritte der Akademisierung und Professionalisierung des Berufs benennen. Sie können Herausforderungen der historischen Entwicklung, darunter die Konstruktion als Hilfs- und Frauenberuf, erklären. Die Studierenden können wichtige Modelle und Theorien der Pflege erläutern und ihre Praxisrelevanz einordnen und reflektieren. Gleichzeitig können sie Bezüge zu Modellen und Theorien anderer Disziplinen herstellen. Die Studierenden können die rechtlichen Rahmenbedingungen ihrer professionellen Arbeit, z.B. Berufsrecht, Selbstbestimmungs- und Betreuungsrecht sowie Haftungsrecht, benennen sowie ethische Begriffe, Ethikformen, ethische Leitlinien und Ethikkodizes ihres Berufs erläutern und sind fähig, ihr Handeln ethisch zu begründen.
Die Studierenden können in Gruppen Fragestellungen kooperativ erarbeiten und ihre Erkenntnisse im Rahmen von kleinen Vorträgen Mitstudierenden vorstellen und ihnen gegenüber vertreten.
Die Studierenden können das berufliche Selbstverständnis von Pflegekräften beschreiben. Sie können sich in ihrer professionellen Rolle vor dem Hintergrund kollektiver und individueller Wertmaßstäbe reflektieren. Sie kennen ihre "besondere" Rolle in einem in der Regel noch nicht akademisierten Berufsumfeld.