Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden
- kennen die rechtlichen Grundlagen des Betreuungsrechts nach dem BGB sowie der Unterbringung nach dem BGB und dem PsychHG
- erläutern den Begriff der Selbstbestimmung vor dem Hintergrund des Selbstbestimmungs-Stärkungs-Gesetzes, der UN-Behindertenrechtskonvention und des Bundesteilhabegesetzes
- kennen die rechtlichen Voraussetzungen und Grenzen von Eingriffen in die Selbstbestimmung
Die Studierenden
- ordnen praxisbezogene Fallkonstellationen den einschlägigen rechtlichen Grundlagen zu
- leiten aus den rechtlichen Rahmenbedingungen angemessene Handlungsmöglichkeiten für Beratung und Begleitung ab
- berücksichtigen rechtliche und fachliche Anforderungen bei der Einschätzung von Situationen, in denen Selbstbestimmung und Schutzbedürfnisse aufeinandertreffen
Die Studierenden
- reflektieren die Kommunikation mit Klient*innen im Spannungsfeld von Selbstbestimmung und Schutz
- berücksichtigen die Perspektiven und Beteiligungsrechte der Klient*innen im Beratungs- und Begleitungsprozess
Die Studierenden
- reflektieren die Bedeutung von Selbstbestimmung als handlungsleitendes Prinzip der Sozialen Arbeit
- setzen sich mit ethischen Fragestellungen im Spannungsfeld von Selbstbestimmung, Fürsorge und Schutz auseinander
- begründen ihr professionelles Handeln unter Berücksichtigung rechtlicher, fachlicher und ethischer Anforderungen