Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Einsatz und Erzeugung von Wissen;
Eigenständige Problemerfassung und lösungsorientiertes Arbeiten;
Wissenschaftliches Arbeiten und Selbstverständnis.
Die Studierenden erhalten einen Einblick in die Grundlagen der statistischen Versuchsplanung. Sie erlernen die effektive Planung und Durchführung von Experimenten. Sie können komplexe Problemstellungen erkennen, benennen und fachgerechte Experimentdesigns zur Lösungsfindung erstellen.
Sie erlernen die statistische Analyse und Interpretation der Ergebnisse aus dem vorher erstellten Versuchsplan. Dies erzeugt ein Verständnis zur Findung des minimalen Arbeitsaufwandes bei maximalem Erkenntnisgewinn am Beispiel der Prozessentwicklung.
An praxisorientierten Beispielen lernen die Studierenden mögliche Probleme und Lösungen in der Prozessentwicklung kennen und erlernen den selbständigen Umgang mit entsprechender DOE-Software (z.B. MiniTab).
In einer realistischen, wirtschaftsnahen Aufgabe wird das gewonnene Wissen angewendet und Lösungen zusammen mit dem Dozenten kritisch diskutiert. Die Studierenden sollen in wissenschaftlichen Vorträgen ihre Ergebnisse vorstellen, kritisch diskutieren und argumentativ verteidigen.
Die Studierenden können mit Hilfe des erlernten Wissens eigenständig komplexe Problemstellungen in der Prozessentwicklung erkennen und geeignete Experimente entwickeln, durchführen sowie auswerten. Weiterhin können sie geeignete Messmittel qualifizieren und die Ergebnisse kritisch beurteilen. Mit Hilfe von Laborversuchen wird der selbstständige Umgang mit der Auswertungssoftware MiniTab erlernt.
Ein Teil der Laborleistung wird im studentischen Team selbstständig bearbeitet und in Form eines Vortrages vorgestellt. Das Modul endet mit einer schriftlichen Klausur. Das erfolgreich bestandene Labor gilt als Zulassung zur Klausur.