Lehrveranstaltung


Allgemeine Informationen
Diagnostik in der Kindheitspädagogik
Diagnosis in childhood education
BAKIND10.1_7 (2.08.07.0)
Prof. Dr. Schorn, Ariane (ariane.schorn@haw-kiel.de)
In der Regel im Wintersemester
Deutsch
Zuordnung dieser Veranstaltung zu Modulbeschreibungen und deren Studiengangszuordnungen

Module, in denen diese Lehrveranstaltung zur Wahl steht


Modul Studiengang Vertiefungsrichtung Schwerpunkt Fachsemester
Entwicklung in Kindheit und Jugend II
Development in childhood and adolescence II
B.A. - BAKIND - Kindheitspädagogik
Entwicklung in Kindheit und Jugend
Development in childhood and adolescence
B.A. - BAEB - Aufbau - Erziehung und Bildung im Kindesalter - Aufbauform
Entwicklung in Kindheit und Jugend
Development in childhood and adolescence
B.A. - BAEB - Erziehung und Bildung im Kindesalter
Kompetenzen / Lernergebnisse
Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden können exemplarisch ausgewählte diagnostische Verfahren, die im Feld der Kindheitspädagogik Relevanz haben, benennen und erläutern. Sie kennen den Unterschied zwischen klassifikatorischen und sinnverstehenden-hermeneutischen Verfahren und wissen, was Gegenstand, Ziele, Aufgaben und Objekte psychosozialer Diagnostik in der Kindheitspädagogik sind. Sie kennen Kriterien einer professionellen Diagnostik als theoriegeleitete, systematische Sammlung und Bewertung hochwertiger Informationen.
Angaben zum Inhalt
Diagnostik als gezielte und wissenschaftlich fundierte Wahrnehmung, Beschreibung und Interpretation ist auch in Arbeitsfeldern der Kindheitspädagogik von Bedeutung. Sie kann sich auf die soziale Situation des Kindes/einer Familie, auf die individuelle Befindlichkeit, auf die Erfassung von Beziehungsgefügen oder aber auch auf die kindliche Entwicklung beziehen. In der Übung sollen sowohl "weichere“ Verfahren (Screenings) wie auch aufwendigere Testverfahren vorgestellt werden, die in der Praxis etabliert sind.
Lehrform
Lehrform SWS
Übung 2