Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
- kennen grundlegende Theorien und Modelle der Kommunikation und Konfliktbearbeitung
- unterscheiden Konfliktarten, Konfliktdynamiken und Eskalationsverläufe
- verstehen den Zusammenhang zwischen Kommunikation, Interaktion und Konfliktentstehung im beruflichen Alltag
Die Studierenden
- analysieren Konfliktsituationen unter Berücksichtigung von kommunikations- und konfliktwissenschaftlichen Erkenntnisse
- wenden Strategien der konstruktiven Gesprächsführung und Konfliktbearbeitung auf berufliche Handlungssituationen an
- entwickeln situationsangemessene Lösungsstrategien für Konflikte im professionellen Kontext
Die Studierenden
- gestalten Kommunikations- und Konfliktgespräche adressat*innen- und situationsgerecht
- reflektieren das eigene Kommunikationsverhalten sowie dessen Auswirkungen auf Konfliktverläufe
- fördern durch wertschätzende Kommunikation und kooperative Gesprächsführung die konstruktive Bearbeitung beruflicher Konflikte
Die Studierenden
- reflektieren die eigene Rolle in Konflikt- und Kommunikationsprozessen
- erkennen Konfliktfähigkeit als Bestandteil professioneller Handlungskompetenz
- entwickeln ihre Kommunikations- und Konfliktkompetenz im Hinblick auf professionelle Kooperation und verantwortliches berufliches Handeln weiter