Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden können eine selbst gewählte Fragestellung im Kontext der Sozialen Arbeit auf wissenschaftlicher Grundlage bearbeiten. Dabei konzipieren sie auf Grundlage von Techniken wissenschaftlichen Arbeiten jeweils eine Thesis, die die fachlich relevante und forschungsorientierte Fragestellung beinhaltet und durch die Einbindung aktueller theoretischer und empirischer wissenschaflticher Erkenntnisse zur weiteren Klärung dieser Fragen beiträgt.
Die Studierenden beherrschen den Umgang mit Techniken wissenschaftlichen Arbeits und nutzen Kenntnisse aus Modul 2 BASA
Die Studierenden kommunizieren und diskutieren mit betreuender bzw. betreuendem Hochschullehrer*in und ggf. in dem Begleitseminar ihre Arbeitsstände, Methodik und Ergebnisse der Thesis.
Die Studierenden identifizeren als wissenschafltich ausgebildete Praktiker*innen Sozialer Arbeit und ordnen die Eigenleistung der Thesis als Wissensgenerierung für die Profession ein.