Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden können
- die rechtlichen Grundlagen des Beteiligungscontrollings einordnen und wiedergeben,
- die #Lebenszyklusphasen einer Beteiligung beschreiben,
- Aufgaben des Beteiligungscontrollings über die Lebenszyklusphasen hinweg erläutern.
Die Studierenden sind nach Abschluss des Moduls in der Lage, aktuelle Themenstellungen des Beteiligungscontrollings eigenständig zu bearbeiten. So können die Studierenden:
- mögliche Zielunternehmen analysieren und bewerten,
- eine sinnvolle Projektorganisation für die nachfolgende Unternehmensintegration aufstellen,
- Kennzahlen zur #Performancemessung im Beteiligungscontrolling definieren,
- die praktischen Optionen für ein Desinvestments darlegen,
- die Aspekte des Beteiligungscontrollings in der Unternehmenskrise ganzheitlich einordnen.
Die Studierenden können
- ausgewählte Themen in kooperativer Form bearbeiten,
- ihre Arbeitsresultate in strukturierter Form präsentieren und verteidigen,
- durch die Einbeziehung der Teilnehmer in die Diskussion und durch die Lösung von
Übungsfällen, eine Auffassung bzw. einen Standpunkt sachgerecht vertreten sowie andere
Auffassungen oder Interpretationen respektieren.
Die Studierenden
- begründen das eigene berufliche Handeln mit theoretischem und methodischem Wissen,
- werden durch die Auseinandersetzung mit den Fragen des wertorientierten Beteiligungs-
managements in ihrer Kritikfähigkeit gestärkt,
- werden durch die ganzheitliche Betrachtung von Problemen und die systematische
Kompetenz zur Problemlösung befähigt, um fundierte Urteile im privaten, betrieblichen und
gesellschaftlichen Bereich zu treffen.