Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden erfahren in diesem Modul zentrale erkenntnistheoretische Ansätze, lernen methodologische Voraussetzungen quantitativer und qualitativer Sozialforschung und wenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens an. Die Studierenden lernen verschiedene Aspekte wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens kennen und setzen sich insbesondere mit der Spezifika wissenschaftlichen Arbeitens auseinander: dem Suchen, Finden und Verarbeiten von Literatur, dem Lesen, Verstehen und Verarbeiten wissenschaftlicher Texte, dem Verfassen/Schreiben wissenschaftlicher Texte, der Generierung von Forschungsfragen sowie der Planung und Gliederung wissenschaftlicher Arbeiten auseinander. Studierende werden in unterschiedlichen Lehr-Lern-Arrangements kontinuierlich angeleitet, eine forschende Perspektive zur Alltagspraxis des Berufs einzunehmen. Dabei wird ein zirkulär reflexives Verständnis von Praxis und Theorie betont, es werden Forschungsfragen aufgegriffen und gemeinsam weiterentwickelt. Studierende lernen Praxisforschung kennen als forschende und zugleich praktische Tätigkeit mit einem Blick für komplexere Probleme, die nach Fundierung des eigenen pädagogischen Handelns sucht. Sie beschäftigen sich in diesem Sinne auch exemplarisch mit (internationalen) empirischen Studien der Sozial- und Kindheitsforschung. Darüber hinaus werden sie an die kritische und vergleichende Textanalyse herangeführt.