Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden
sind nach erfolgreichem Abschluss des Moduls in der Lage, Gleich- und Drehstromantrieben dynamisch zu regeln.
Dabei können sie leistungselektronische Ansteuerungen wie Pulswechselrichter oder Gleichstromsteller unterscheiden, erläutern und verwenden.
Die Studierenden erstellen aus den physikalischen Gleichungen und Differenzialgleichungen mathematische Modelle im Zeitbereich und im Laplacebereich.
Sie stellen die entstandenen Gleichungssysteme in Blockschaltbildern dar, simulieren diese mit Hilfe von Simulationsprogrammen und legen die Regler aus.
Sie sind in der Lage, dieses Vorgehen auf unbekannte Systeme/Maschinen zu übertragen sowie die elektrischen Regler auszulegen.
Der Transfer des Fachwissens auf Fragestellungen dieser Art gelingt den Studierenden eigenständig, die daraus resultierenden Aufgaben werden eigenständig gelöst.
Die Studierenden
- vertreten komplexe fachbezogene Probleme und Lösungen gegenüber anderen Fachvertreter*innen.
- können innerhalb einer Fachdiskussion theoretisch und methodisch fundierte Argumentationen aufbauen
Die Studierenden-haben das methodischem Wissen um elektrische Antriebe zur Regeln. Sie sind der Lage unterschiedlichste offene Aufgabenstellungen im Bereich der Regelung von Antriebssystemen zu bearbeiten. Vor dem Hintergrund des theoretischen und methodischen Wissens über diese Thematik können Sie das eigene Wissen gegenüber Kolleg*innen begründen.