Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die Grundlagen einer Existenzgründung in Verbindung mit einer selbst gewählten Geschäftsidee. Sie entwickeln ein Konzept, das die qualitativen Aspekte eines klassischen Businessplans umfasst. Hierzu zählen u.a. die Identifikation relevanter Zielgruppen, die Beschreibung der Produkt- oder Dienstleistungsidee, die Wahl der Vertriebskanäle, die Festlegung des Marketing-Mixes, die Erläuterung der auszuführenden Aktivitäten, der benötigten Ressourcen und Partner für eine erfolgreiche Umsetzung, eine grobe Abschätzung der Ertragskraft der gewählten Idee und die rechtlichen und steuerlichen Grundlagen einer Gründung.
Die Auseinandersetzung mit einer konkreten Geschäftsidee fördert das unternehmerische Denken der Studierenden. Dabei setzen sie sich mit den spezifischen Aspekten auseinander, die für ihre spätere berufliche Tätigkeit als Angestellte(r) oder Unternehmer_in von besonderer Relevanz sind.
Die Studierenden wenden im Team das erworbene (methodische) Wissen auf ihre konkrete Geschäftsidee an und entwickeln auf dieser Basis ein Konzept, das sie präsentieren und im Dialog mit Dozenten, Coaches und Vertreter_innen der Gründerszene kompetent erläutern müssen.
Förderung der gestalterischen und konzeptionellen Fähigkeiten sowie Verbesserung der Präsentations- und Teamfähigkeit,
Förderung der Teamfähigkeit und Befähigung zur eigenverantwortlichen Steuerung der Arbeitsprozesse im Team, orientiert an den vorgegebenen Meilensteinen und unterstützt durch die Coaching-Prozesse,
Erweiterung des Wissens sowie Förderung ganzheitlichen unternehmerischen Denkens,
Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung durch den interdisziplinären und integrativen Charakter der Veranstaltung,
Förderung der Entscheidungskompetenz.