Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden können:
- Vor- und Nachteile sowie Grenzen und Möglichkeiten verschiedener Baustoffe benennen,
- Fachbegriffe voneinander abgrenzen,
- auf Basis konstruktiver Aufgabenstellungen entscheiden und begründen, welche Baustoffe und Baustoffkombinationen geeignet sind,
- im Kontext unterschiedlicher Lösungsstrategien projektbezogene Baustoffvergleiche durchführen.
Die Studierenden können:
- beurteilen, welche Baustoffe für die Bearbeitung einer Fragestellung am besten geeignet sind und ihre Wahl begründen,
- zu einem gewählten Themenschwerpunkt recherchieren, Informationen sammeln sowie diese bewerten und interpretierend einordnen,
- fallbezogene Lösungen zu Fragen von Baustoffen erarbeiten und realisieren,
- baustoffbezogene Produkt- und Prüfnormen anwenden.
Die Studierenden können:
- in Diskussionen argumentativ einfache fachbezogene Probleme und Lösungen gegenüber anderen Fachvertreter*innen vertreten,
- einzelne Personen und heterogene Gruppen (an)leiten,
- innerhalb einer einfachen Fachdiskussion theoretisch und methodisch fundierte Argumentationen aufbauen.
Die Studierenden:
- begründen das eigene berufliche Handeln mit theoretischem und methodischem Wissen auf der Grundlage von Fachliteratur und Normen,
- können gemeinsam mit anderen Studierenden fachspezischische Prüfaufgaben verstehen und normativ geregelte Prüfaufgaben diskutieren,
- können gemeinsam mit anderen Studierenden einfacherer praktische Prüfaufgaben durchführen und deren Ergebnisse bewerten,
- reflektieren die eigenen Überzeugungen oder Fähigkeiten bzgl. der Auswahl und Prüfung von Baustoffen vor dem Hintergrund des theoretischen und methodischen Wissens über Baustoffe.