Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Vorlesung vermittelt die Grundlagen konstruktiven Arbeitens sowohl für die Studierenden, die später in der Konstruktion tätig sein wollen, als auch für alle anderen, die mit der Konstruktionsabteilung zusammenarbeiten müssen. Die Studierenden können Wege zu neue Ideen aufzeigen und umsetzen. Sie erlernen das Vermeiden der ‚Betriebsblindheit’ durch neue und originelle Lösungswege und erzielen Leistungen, die die Teammitglieder allein niemals fertigbringen würden (Synergieeffekte). Die Studierenden können anhand erlernter wissenschaftlicher Methoden Prozessentwicklungsstrategien darstellen und beispielhaft umsetzen.
Die Studierenden können verschiedenartige Gruppen und einzelne Personen anleiten bzw. leiten. Durch Ihr Fachwissen können sie innerhalb einer Fachdiskussion theoretisch und methodisch fundierte Argumentationen aufbauen. In Kombination mit Lehrinhalten aus weiteren Modulen sind die Studierenden weiterhin in der Lage, vermittelte Inhalte fachgerecht aufzubereiten und auch einer Gruppe von Personen vorzustellen.
Die Studierenden begründen das eigene berufliche Handeln mit theoretischem und methodischem Wissen auf der Grundlage der vermittelten Kenntnisse über unterschiedlichste Werkzeuge für den Entwicklungsprozess. Sie reflektieren die eigenen Fähigkeiten vor dem Hintergrund des theoretischen und methodischen Wissens über die zugrunde liegenden methodischen Vorgehensweisen sowie detaillierten Kenntnissen über Strategien für mögliche Lösungsweisen. Auf der Basis der praktischen Inhalte im Rahmen der Laborübungen sind die Studierenden in der Lage, die eigenen Stärken gegenüber auch fachfremden Kollegen und Kolleginnen an praxisnahen Beispielen zu belegen.