Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Studierende kennen Methoden und Instrumente des Supplier- und des Customer-Relationship-Managements und können diese vor dem Hintergrund einer unternehmenspraktischen Problemstellung reflektieren und anwenden.
Sie können sich das erforderliche Wissen selbst erarbeiten und anwenden.
Sie haben die Fähigkeit, das fachbezogene Wissen um Probleme und Lösungsansätze auf die Spezifika eines konkreten, ggf. realen Falls zu übertragen.
Die Studierenden können (auf einer Metaebene) eine systematische Vorgehensweise zum Lösen von (bezogen auf Managementaufgaben) komplexen Problemstellungen entwickeln und anwenden.
Aus anderen Modulen (und dem Erststudium) bekannte Methoden können von den Studierenden hinsichtlich ihrer Eignung zur Problemlösung bewertet und bei Bedarf transferiert und eingesetzt werden.
Sie können fachspezifische und fachübergreifende Diskussionen zu den Themenkreisen „CRM“ und „SRM“ mit Fachleuten und Laien führen.
Die Studierenden sind in der Lage, offen auf andere Menschen zuzugehen und mit diesen zusammenzuarbeiten, um gemeinsame Arbeiten im Seminar zu erledigen.
Sie können im Wechsel verschiedene Rollen im Team übernehmen, vor allem das Team verantwortungsvoll leiten.
Die Studierenden können eigene bzw. rollengerecht zugeordnete Ansichten verteidigen sowie Empathie für konträre Standpunkte entwickeln.
Die Studierenden können selbständig offene Aufgabenstellungen bearbeiten.
Sie besitzen die Attitüde wissenschaftlicher Erschließung und Kritik des Themenfeldes Beratung von Menschen.
Die Studierenden können ihren Lernprozess reflektieren und daraus Schussfolgerungen für ihre Handlungsweisen ziehen.
Sie können selbstständig offene Aufgabenstellungen bearbeiten.
Die Studierenden können und wollen eigenständig neues Wissen zum Fachgebiet suchen und sich dieses gemäß der Kompetenzstufung „Reproduktion – Reorganisation – Transfer – Problemlösefähigkeit – Kritik“ aneignen.
Sie können ihren Lernprozess reflektieren, die Reflexionsergebnisse wissenschaftlich gestützt verarbeiten und schriftlich niederlegen sowie daraus Schussfolgerungen für ihre Handlungsweisen ziehen.