Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Studierende kennen die Prinzipien der numerischen Verfahren zur Simulation von Strömungen und die relevanten Feldgleichungen in Kontinua. Sie haben das Prinzip der Herleitung der Reynolds-gemittelten Navier-Stokes-Gleichungen und Ansätze zur Modellierung der Turbulenz verstanden. Sie sind mit dem Thema der Diskretisierung vertraut, kennen die Prinzipien einfacher Diskretisierungsverfahren und können zielgerichtet Diskretisierungsverfahren für zu analysierende Strömungsprobleme auswählen.
Studierende haben erste Erfahrungen mit Simulationsverfahren gesammelt, wissen wie man einen Simulationsfall aufsetzt und mit Blick auf die ingenieursmäßige Verwertung auswertet und haben dieses Wissen an Beispielfällen praktisch angewendet.
Studierende mit Qualifikationen im Bereich der CFD arbeiten als Berechnungsingenieurinnen und Berechnungsingenieure in einschlägigen Abteilungen in der Industrie, bei Schiffbauversuchsanstalten, Dienstleistern oder an Hochschulen. Sie sind in der Lage, CFD-Methoden weiterzuentwickeln.
Die Studierenden wissen, wann Simulationsverfahren experimentellen Untersuchungen vorzuziehen sind und können den Aufwand für ihre Anwendung sowie die Qualität zu erwartender Ergebnisse bewerten. Sie kennen die Rolle von Strömungssimulationsverfahren im Wechselfeld akademischer Forschung und industrieller Anwendung und können auf beiden Gebieten beitragen.