Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden lernen Potentiale von Film für Bildungsprozesse kennen. Sie lernen medienpädagogische, medienwissenschaftliche (hier exemplarisch filmwissenschaftliche) Theorien mit Theorien der Sozialen Arbeit ins Verhältnis zu setzen.
Die Studierenden können Kurzfilme gezielt recherchieren und in der Praxis einsetzen. Sie lernen anhand von "Kurzfilm" exemplarisch die Bedeutung, Möglichkeiten und Lebensweltbezüge von Medien im Bezug auf die Adressat*innen der Sozialen Arbeit kennen.
Die Studierenden lernen äthetische, inhaltliche, soziale, lebensweltbezogene oder psychologische sowie andere Ebenen von Film kennen und können diesbezüglich innerhalb von Fachdiskussionen argumentieren.
Die Studierenden reflektieren ihre Haltung gegenüber Medienproduktionen. Sie reflektieren dabei ihre eigene ästhetische Wahrnehmung und können diese in ein Verhältnis zu Wahrnehmungen anderer setzen - insbesondere bei Unterschieden in der Wahrnehmung. Sie können dies zudem auf dem Hintergrund des erworbenen Sachwissens reflektieren.