Areas of Competence: Knowledge and Understanding; Use, application and generation of knowledge; Communication and cooperation; Scientific self-understanding / professionalism.
Die Studierenden können für die häufigsten psychischen Störungen eine lebensweltorientierte Perspektive einnehmen. Sie können die Auswirkungen psychischer Krisen und Beeinträchtigungen auf die Lebenswelt einschätzen und beschreiben. Sie kennen Bewältigungsstrategien von Adressat*innen in deren Lebenswelt und professionelle
(subjektorientierte) Handlungsstrategien, welche die Lebenswelten und Bewältigungsstrategien berücksichtigen.
Die Studierenden können zu einem Thema fundiert in den aktuellen Klassifikationssystemen recherchieren, Informationen sammeln und diese einordnen und bewerten.
Sie können in Diskussionen den Lebensweltbezug argumentativ anderen Perspektiven gegenüberstellen und vertreten.
Die Studierenden können auf der Grundlagen der Theorie der Lebensweltorientierung Begründungen für das eigene professionelle Handeln im Umgang mit Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen ableiten. Sie können eigene Einstellungen bezüglich psychischer Erkrankungen vor dem Hintergrund des theoretischen Wissens über die Lebenswelten psychisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen reflektieren und kritisch überprüfen.