Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
- können nationale und internationale Agrarpolitiken ihren Preis-Mengen-Effekten und sonstigen ökonomischen Effekten bewerten.
- können die Vorteile und Nachteile und wichtigen Bestimmungsgründe für den internationalen Handel erklären.
- können internationale Handelsabkommen in ihren Preis-Mengen-Effekten und sonstigen ökonomischen Effekten bewerten.
- die Studenten können Vermarktungsrisiken und Warenterminmärkte für Agrarprodukte in ihrer Wirkung auf die Sicherung von Preisen einschätzen.
Die Studierenden
- können ein eigenes Hedgegeschäft für den Warenterminmarkt erstellen und beurteilen.
- können eine kurze Expertise mit den wichtigsten Zusammenhängen über einen internationalen Agrarrohstoff- oder Vorleistungsmarkt erstellen.
Die Studierenden
- können in Präsentationen ihre Expertisen zu einzelnen internationalen Agrarmärkten und Agrarpolitiken hochschulöffentlich und vor Laien vorstellen und verteidigen.
- können kooperativ in einer Gruppe ein komplexes Thema bearbeiten und heterogen zusammengesetzte Gruppen leiten und durch eigene Arbeitsleistungen einen Beitrag liefern.
- vertreten in Diskussionen argumentativ die komplexen Zusammenhänge und Probleme auf den internationalen Agrarmärkten gegenüber anderen Fachvertretern
- können innerhalb der Diskussionen zum internationalen Agrarhandel und zu den internationalen Agrarmärkten theoretisch und methodisch fundierte Argumentationen aufbauen.
Die Studierenden
- reflektieren die eigenen Einstellungen, Werte und Haltungen zum internationalen Handel und zum Umgang mit Agrarrohstoffen an der Börse vor dem Hintergrund des theoretischen und methodischen Wissens.