Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
- kennen die Zahlungsbilanz als zentrales Informations- und Analyse-werk zu internationalen Güter- und Faktorströmen,
- verstehen die Saldenmechanik
- können Leistungs- und Kapitalbilanzsalden interpretieren und kritisch beurteilen.
Die Studierenden
- kennen Theorien zur Erklärung und Prognose internationaler real-wirtschaftlicher Transaktionen (Güter- und Faktorbewegungen),
- können komplexe internationale gesamtwirtschaftliche Wirkungszusammenhänge strukturieren und redu-zieren.
Sie
- verstehen die Grenzen dieser Modelle und können sie in eine kritische Relation mit empirischen Daten stellen,
- verstehen die Wechselbeziehungen zwischen politischen und ökonomischen Triebkräften.
Die Studierenden
- können wirtschaftspolitische Einflüsse auf reale Transaktionen mit wissenschaftlichen Methoden analysieren
- sind in der Lage die Eignung wirtschaftspolitischer Eingriffe und Maßnahmen kritisch beurteilen.
Die Studierenden
- sind in der Lage vernetzt zu denken,
- können die Einflüsse globaler Strukturen und Veränderungen auf betriebliche Herausforderungen einschätzen
- diese Einflüsse bei unternehmerischen Entscheidungen umsetzen.
Die Studierenden entwickeln einer kritische Position zur Funktionsfähigkeit von (natio-nalenund internationalen) Märkten Die Studierenden können eigene und konträre Standpunkte vertreten und im Diskurs wissenschaftlich begründen. Sie entwickeln Empathie für Sichtweisen aus Ländern mit unterschiedlichen wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten.
Die Studierenden wenden ihr Wissen die Bearbeitung aktueller internationaler Themen an und bauen ihre schriftliche Arbeit auf wissenschaftlicher Fachliteratur auf.