Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden sind fähig anwendungsbezogen:
- Problemgrößen und Messgrößen aufgabengerecht zu bestimmen
- Industrielle Messsysteme für eine bestimmte Aufgabe auszuwählen
- Prozessspezifische Anforderungen (Störungen, Querempfindlichkeiten, prinzipbedingte Einschränkungen) zu berücksichtigen
- Alternative Messverfahren vergleichen zu können konstruktions- bzw. entwicklungsbezogen:
- Industrielle Anforderungen bei der Messgeräteentwicklung (Explosionssicherheit, Schutzklassen, Zertifikate, Hygieneanforderungen etc.) regelgerecht zu berücksichtigen
Durch die gewählte Lehrform (dialogorientierter Vortrag) werden die Teilnehmer zur Diskussion technischer Problemstellungen angeregt.
Zur Vorlesung wird ein praktischer Laborteil angeboten, in dem die Teilnehmer zur eigenverantwortlichen und selbständigen Arbeit befähigt werden. Die Studierenden werden motiviert, zum Nacharbeiten des theoretischen Stoffes sowie zur Lösung der Laboraufgaben Lerngruppen zu bilden und dabei ihre Fähigkeit in der Teamarbeit zu schulen.
Der praktische Laborteil besteht aus Erlernen und Anwenden themenbezogener Aufgaben. Dies sind in Regel praxisorientierte Teilaufgaben, die mit den harschen Umgebungsbedingungen des Einsatzes von Messtechnik in der Industrie zu tun haben.
Diese Labor-Projekte werden in Kleingruppen (2-3 Studierende) durchgeführt. Sie bestehen aus einer Aufgabenstellung mit beispielhaft beschriebener Vorgehensweise der Messgeräteentwicklung. Im Allgemeinen werden die Objekte für die Studierenden beschafft und die Studierendengruppe gibt sich selbst eine Gliederung des Handels und der persönlichen Zuständigkeiten der erforderlichen Schritte des praktischen Aufbaus
Eine Abschlusspräsentation vor dem Plenum ist eine weitere Möglichkeit, das neu gewonnene Fachwissen und die eigenen Stärken gegenüber auch fachfremden Kollegen und Kolleginnen mit dem praxisnahen Beispiel zu belegen.
Die Studierenden werden motiviert, zum Nacharbeiten des theoretischen Stoffes sowie zur Lösung der Laboraufgaben Lerngruppen zu bilden und dabei ihre Fähigkeit in der Teamarbeit zu schulen.
Der praktische Laborteil besteht aus Erlernen und Anwenden themenbezogenen Fertigungsschritten der industriellen Messtechnik. Diese Labor-Projekte werden in Kleingruppen 2-3 Studierende) durchgeführt.
Das Handeln im Laborprojekt fördert das analytisch-methodische Vorgehen der Studierenden.
Das Handeln im Laborprojekt fördert das analytisch-methodische Vorgehen der Studierenden. Es fördert das Erkennen der Konstruktionsstrategie Dritter und gegünstigt die kritische Reflexion eines eigenen Lösungsweges im Vergleich zur Lösung der kommerziellen Lösung.
Die Abschlusspräsentation vor dem Plenum ist eine weitere Möglichkeit, das neu gewonnene Fachwissen und die eigenen Stärken gegenüber auch fachfremden Kollegen und Kolleginnen mit dem praxisnahen Beispiel zu belegen.