Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden können…
• fundamentale Begriffe der Allgemeinen Systemtheorie benennen und erklären sowie darauf basierend betriebliche Systeme definieren, erläutern und modellhaft veranschaulichen,
• IT-Systeme und deren Komponenten (z. B. Datenbanken) benennen, beschreiben und erläutern,
• operande Aspekte der Datenverarbeitung in Form von Datenstrukturierungen beschreiben, erläutern und modelhaft veranschaulichen,
• operative Aspekte der Datenverarbeitung in Form von Algorithmen benennen, erklären und die Logik-komplexe veranschaulichen,
• Bedeutung, Grundlagen und Inhalte des Geschäftsprozessmanagements erläutern,
• Methoden des Geschäftsprozessmanagements erläutern und in den betrieblichen Kontext einbringen,
• Geschäftsprozesse in der Praxis erheben,
• Geschäftsprozesse etwa mittels BPMN 2.0 mit und ohne Softwareunterstützung modellieren und
• Optimierungsvorschläge zu Geschäftsprozessen erarbeiten.
Die Studierenden können…
• betriebliche Anforderungen in realen Anwendungsfällen identifizieren, beschreiben und erläutern,
• aus ihrem erworbenen Wissen wissenschaftlich fundierte Lösungsvorschläge für Betriebe ableiten und
• bei ihren wissenschaftlich gestützten Urteilen auch die gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und ethischen Erkenntnisse berücksichtigen und reflektieren.
Die Studierenden können...
• ihr Fachwissen gegenüber Fachleuten und ansatzweise Laien beschreiben.
• argumentativ komplexe fachbezogene Probleme und Lösungen gegenüber anderen Fachleuten vertreten,
• komplexe fachbezogene Probleme und Lösungen mit anderen Fachleuten weiterentwickeln,
• in wechselnden Beziehungen, z. B. zwischen Kollegen/Innen, Klienten/Innen oder Geschäftspartnern/Innen, Wünsche und Erwartungen der Beteiligten, kurz Anforderungen verstehen und eigene Leistungen vertreten und
• in wechselnden Beziehungen eigene Anforderungen formulieren und vertreten.
Die Studierenden können…
• ggf. vorhandene Schwächen und Stärken ihres bisherigen Lern- und Arbeitsverhaltens identifizieren,
• Ziele für Lern- und Arbeitsprozesse definieren, reflektieren und bewerten,
• Lern- und Arbeitsprozesse weitgehend eigenständig und nachhaltig gestalten,
• ihr Potenzial hinsichtlich fachlicher Fragestellungen vor dem Hintergrund ihres Vorwissens beschreiben und
• ihre Entwicklungsrichtung und das Ausmaß ihres Zuwachses an Kompetenzen verschiedener Dimensionen erläutern.