Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Absolvent*innen
- können aktuelle Kontroversen insbesondere unter gerechtigkeitstheoretischen und verantwortungsethischen Aspekten verstehen.
- sind in der Lage, komplexe und dilemmatische Situationen zu verstehen und zu analysieren.
- kennen die Geschichte, zugrundeliegende Methoden und den Stand der behandelten zentralen Theoreme und Verwendungszusammenhänge.
Absolvent*innen
- können eigene Fragestellungen mit diesen Theoremen und Instrumenten bearbeiten.
- sind in der Lage, auf dieser Basis konkrete Lösungsvorschläge für Dilemmasituationen zu erarbeiten.
- können sich mit Primärquellen informiert und methodisch bewusst auseinandersetzen.
- verfügen über die Kompetenz genauen Lesens (mikrologisches Lesen) und sind auf dieser Basis fähig, sich selbständig neues Wissen anzueignen.
Absolvent*innen
- können in der Seminargruppe mikrologisches Lesen ausüben und sich mit anderen über ihre Lektüre argumentativ austauschen und dementsprechend begründet Stellung
nehmen.
- können in Vorträgen, Referaten und mediengestützten Präsentationen ihre Arbeitsergebnisse im Seminar vorstellen und verteidigen.
Absolvent*innen
- können ihre Selbststudienanteile eigenverantwortlich und nachhaltig gestalten und ihre Lernprozesse reflektieren, die Reflexionsergebnisse wissenschaftlich gestützt
verarbeiten und schriftlich niederlegen sowie daraus Schussfolgerungen für ihre Handlungsweisen ziehen.
- sind in der Lage, gerechtigkeitskompatible Entscheidungen auf wissenschaftlicher Grundlage herbeizuführen.