Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden kennen die wichtigsten Grundbegriffe der IT-Sicherheit. Sie verstehen die Schutzziele der IT-Sicherheit, und kennen Angreifermodelle und einige elementare Angriffstechniken. Sie können verschiedene Arten von Malware benennen und kategorisieren. Sie haben einen Überblick über gängige Verfahren der Zugriffskontrolle und der angewandten Kryptographie.
Studierende können eine grobe Risikoabschätzung durchführen und Vorfälle der IT-Sicherheit erkennen und einordnen. Sie können die Grundkonzepte von Bedrohung, Angriff und Schutzmaßnahmen auf verschiedene Szenarien anwenden, und daraus Handlungsempfehlungen ableiten. Sie können einfache kryptographische Werkzeuge implementieren und nutzen.
Die Studierenden kennen die zentralen Begrifflichkeiten der IT-Sicherheit und können Berichte hierzu sowohl verstehen als auch kommunizieren.
Die Studierenden wissen um die Bedeutung des Themenfelder IT-Sicherheit in der Gesellschaft und Wirtschaft, und erkennen daraus ihre besondere Verantwortung für ebendiese.