Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Kursteilnehmer und -teilnehmerinnen beherrschen die Grundbegriffe ölhydraulischer Komponenten und Schaltungen. Sie sind befähigt, die Auslegung quasistationär arbeitender ölhydraulischer Anlagen vorzunehmen, geeignete Komponenten aus dem industriellen Angebot zu wählen und zu praxisgerechten Schaltungen zu verknüpfen. An realen Anlagen können Druckbegrenzungsventile und Stromregler eingestellt werden sowie die Basisgrößen Druck, Ölvolumenstrom, elektrische Stromaufnahme und Schaltstellung von Ventilen ermittelt werden.