Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Absolvent*innen
- kennen und verstehen die Bezüge des BGM zu den übergreifenden Konzepten Public Health und One Health.
- kennen die vorgestellten aktuellen Theorien und Konzepte zum BGM und besitzen ein vertieftes Verständnis dieser Ansätze.
- sind in der Lage, die Erklärungsansätze Pathogenese und Salutogenese sowie das regulative Prinzip der Personorientierung und die jeweils darauf aufbauenden Gestaltungs- und Steuerungsansätze im BGM wissenschaftlich fundiert zu beurteilen.
- kennen, verstehen die Bedeutung und sind in der Lage ein organisationsspezifisches Berichtswesen/Gesundheits-Controlling aufzusetzen
Absolvent*innen
- können eigene Fragestellungen zur Gestaltung und Entwicklung von BGM-Ansätzen entwickeln und unter Verwendung geeigneter wissenschaftlicher Methoden (quantitativ und qualitativ) erforschen und bearbeiten.
- können im „Real Case“ einer Organisation unter Anwendung fachwissenschaftlicher Methoden und der Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens eine wirkungsvolle BGM-Konzeption ausarbeiten und Vorschläge für eine Implementierung und Weiterentwicklung machen.
- sind in der Lage, fachwissenschaftlich begründete theoretische Modelle und Anwendungsvorschläge zum BGM zu entwickeln und können dabei begründete Anpassungen von Standardmethoden und "Good-Practices" vorschlagen.
Absolvent*innen
- sind in der Lage, offen auf andere Menschen – allein und im Team – zuzugehen und mit diesen zusammenzuarbeiten (Empathie; Feedback; Rollendistanz).
- können verschiedene Rollen im Team übernehmen, vor allem auch Gruppen verantwortungsvoll leiten.
- können in Vorträgen und Präsentationen ihre Arbeitsergebnisse vorstellen und verteidigen.
- können zum BGM bereichsspezifische und fachübergreifende Diskussionen mit Fachleuten und Laien führen.
Absolvent*innen
- können selbstständig offene Aufgabenstellungen bearbeiten.
- können und wollen eigenständig neues Wissen zum Fachgegenstand des Moduls suchen und sich dieses gemäß der Kompetenzstufung „Reproduktion – Reorganisation – Transfer – Problemlösefähigkeit“ aneignen.
- leben die Attitüde wissenschaftlicher Erschließung und Kritik der Unternehmensführung.
- können ihren Lernprozess reflektieren und daraus Schussfolgerungen für ihre Handlungsweisen ziehen.