Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden können…
• die Notwendigkeit und Signifikanz der Analyse großer, heterogener und schnell wachsender Daten-mengen (z.B. Big Data) für betriebswirtschaftliche Planungen beschreiben und erläutern,
• den Begriff und die Methodik der Business Analyse darlegen,
• deskriptive, induktive und prädiktive Analyseverfahren unterscheiden,
• grundlegende und erweiterte Datenverarbeitungsfunktionen und -systeme (z.B. Power-Tools in Excel) benennen und erläutern,
• deskriptive, induktive und prädiktive Analyseverfahren mathematisch/statistisch benennen, definieren und modellhaft erläutern,
• die Güte von Prognosen anhand ausgewählter Kriterien bestimmen.
Die Studierenden können…
• in realen Fällen auf der Grundlage eines Geschäfts-verständnisses und Kontextes (z.B. Anwendungsszenarien aus dem Controlling, dem Finanzmanagement, dem Supply Chain und Operations Management u.v.m.) Business Analysen planen und problemlösungsorientiert umsetzen,
• kontextbezogen die für Planungen relevanten internen und externen Daten¬quellen ausmachen sowie die Daten zusammentragen und geeignet (de)normalisiert strukturieren,
• anhand der Datensemantik ein für die Datenanalyse notwendiges Verständnis der Daten entwickeln,
• zur Sicherung der Datenqualität ggf. Datenbereinigungen vornehmen,
• auf Basis eines Datenverständnisses und der Aufgabenstellung geeignete Verfahren der Datenanalyse bestimmen und unter Einsatz geeigneter Tools wie Excel, Gretl etc. und Sprachen wie R anwenden,
• die Ergebnisse der Analyse interpretieren, zusammenfassen, aufbereiten (grafisch, animiert usw.) und in die Planung integrieren.
Die Studierenden können…
• ihr Fachwissen gegenüber Fachleuten und ansatzweise Laien beschreiben, Ergebnisse präsentieren und ihre Arbeitsergebnisse verteidigen.
Die Studierenden können…
• argumentativ komplexe fachbezogene Probleme und Lösungen gegenüber anderen Fachleuten vertreten,
• komplexe fachbezogene Probleme und Lösungen mit anderen Fachleuten weiterentwickeln,
• in wechselnden Beziehungen, z. B. zwischen Kollegen/Innen, Klienten/Innen oder Geschäftspartnern/Innen, Wünsche und Erwartungen der Beteiligten, kurz Anforderungen verstehen und eigene Leistungen vertreten
• in wechselnden Beziehungen eigene Anforderungen formulieren und vertreten.