Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden sollen befähigt werden, ebene und räumliche Stahlkonstruktionen (wie z. B. Hallen, Geschossbauten, Fußgängerbrücken) zu entwerfen, zu konstruieren und zu berechnen. Dieses schließt Stabilitätsnachweise, Aussteifungssysteme sowie Nutzung der plastischen Reserven mit ein.
Die Studierenden können Stahlkonstruktionen normgerecht konstruieren und in den Grenzzuständen der Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit berechnen.
Die Studierenden berechnen im Rahmen von Übungen gemeinsam ebene und räumliche Stahltragwerke auf Grundlage geeigneter statischer Systeme. Sie kommunizieren und kooperieren dabei, um Fragestellungen für Stahlkonstruktionen zu verbalisieren und die Aufgabenstellungen im Team zu bearbeiten sowie die Ergebnisse zu diskutieren. Sie reflektieren und berücksichtigen unterschiedliche Sichtweisen und Interessen anderer Kursteilnehmer.
Die Studierenden sind zum verantwortungsvollen und selbstständigen Entwerfen, Konstruieren und Bemessen von ebenen und räumlichen Stahlbauten befähigt. Sie erkennen Stabilitätsgefahren von Stab-, Platten- und Schalentragwerken. Sie können ebene bzw. räumliche Aussteifungssysteme entwerfen und bemessen. Sie können Berechnungsergebnisse u.a. von EDV-Programmen kritisch hinterfragen.