Lehrveranstaltung


Allgemeine Informationen
Geschlechterkompetenz in der Sozialen Arbeit III: Geschlechterkompetenzen in Theorie und Praxis
Gender competence in social work III: Gender competence in theory and practice
5.14.44.0
Prof. Dr. Lamp, Fabian (fabian.lamp@haw-kiel.de)
In der Regel jedes Semester
Deutsch
Zuordnung dieser Veranstaltung zu Modulbeschreibungen und deren Studiengangszuordnungen

Module, in denen diese Lehrveranstaltung belegt werden muss


Modul Studiengang Vertiefungsrichtung Schwerpunkt Fachsemester
Theoretische Grundlagen im Schwerpunkt Geschlechterkompetenz in der Sozialen Arbeit
Theoretical approaches in gender competence in social work
B.A. - BASA - Soziale Arbeit (PO 2017/2019 V6) Geschlechterkompetenz in der Sozialen Arbeit

Module, in denen diese Lehrveranstaltung zur Wahl steht


Modul Studiengang Vertiefungsrichtung Schwerpunkt Fachsemester
Zweiter Schwerpunkt (Wahl aus Erziehung und Bildung, Geschlechterkompetenzen in der Sozialen Arbeit, Rehabilitation und Gesundheitswesen, Soziale Hilfen)
Second specialization (Elective from childhood education, gender competence in social work, rehabilitation and health services, or social services)
B.A. - BASA - Soziale Arbeit (PO 2017/2019 V6)
Kompetenzen / Lernergebnisse
Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden haben sich auf der Grundlage des Intersektionalitätsmodells grundlegende analytische Perspektiven der Gender Studies im Kontext gesellschaftlicher Strukturen, Repräsentationen und Identitätskonstruktionen angeeignet. Sie erkennen die Wechselwirkungen zwischen den Ebenen gesellschaftlicher Strukturen, Repräsentationen und Identitäten, die jeweils von diversen Differenzkategorien (hier vor allem im Fokus: Geschlecht) beeinflusst sind und können daraus Konsequenzen für sozialarbeiterisches Handeln ableiten. Die Studierenden kennen wesentliche Grundbegriffe kritischer Männlichkeitsforschung, können an Beispielen männlich konnotiertes Bewältigungshandeln erklären und Ziele für die sozialpädagogische Praxis mit Jungen und Männern formulieren.
Angaben zum Inhalt
Im ersten Teil der Veranstaltung steht das Intersektionalitätsmodell als analytischer Zugang zu Lebenswelten im Fokus. Entlang der drei Ebenen „gesellschaftliche Strukturen“, „Repräsentationen“ und „Identitäten“ wird die Relevanz der Kategorie Gender für Lebenswelten in den Blick genommen. Im zweiten Teil steht das Thema Männlichkeit im Fokus. Erkenntnisse der kritischen Männlichkeitsforschung werden in Bezug auf ihre Relevanz für die Praxis der Sozialen Arbeit befragt.
Lehrform
Lehrform SWS
Übung 2
Prüfungen
Prüfungsform Dauer Gewichtung wird angerechnet gem. § 11 Satz 2 PVO Benotet Anmerkung