Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden verfügen über theoretisches Wissen über Frauenbewegungen, Feministische Theorien, den Ethnomethodologischen Konstruktivismus und der Intersektionalität.
Die Studierenden besitzen vertiefte Kenntnisse über die Vielfalt von Gewaltformen, Ursachen und Auswirkungen von Gewalt und den Zusammenhängen von Gender und Gewalt aus differenztheoretischer, konstruktivistischer und intersektionaler Perspektive. Darüber hinaus besitzen sie Interventionswissen.