Lehrveranstaltung


Allgemeine Informationen
Jugendmedienschutz in SH: Institutionen, Aufgaben, Angebote - am Beispiel AKJS
Youth media protection in SH
TBA
In der Regel jedes Semester
Deutsch
Zuordnung dieser Veranstaltung zu Modulbeschreibungen und deren Studiengangszuordnungen

Module, in denen diese Lehrveranstaltung zur Wahl steht


Modul Studiengang Vertiefungsrichtung Schwerpunkt Fachsemester
Medienbildung in der Sozialen Arbeit
Media literacy in social work
B.A. - BASA 25 - Soziale Arbeit (PO 2025 V8)
Kompetenzen / Lernergebnisse
Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
- kennen Institutionen und Prozesse im Jugendmedienschutz in SH
- kennen interdisziplinäre Ansätze bezüglich Phänomenen des Jugendmedienschutz
Angaben zum Inhalt
Jugendmedienschutz ist Aufgabe der Jugendhilfe nach SGB VIII. Dabei müssen verschiedene Phänomene adressiert werden, was mit unterschiedlichsten Maßnahmen an diverse Zielgruppen geschieht. Die Phänomene des Jugendmedienschutz tragen dabei häufig Überschneidungen zu anderen fachlichen Feldern in sich. So ist Cybermobbing zugleich ein Thema für die allgemeine Gewaltprävention, Hatespeech trägt gesellschaftliche und politische Ebenen in sich. Die Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein bietet in diesem Rahmen Angebote für pädagogische Fachkräfte in SH an. Hier arbeiten unterschiedliche Fachkräfte zu o.g. Themen mit Medienpädagog\*innen zusammen.

In der Veranstaltung werden Grundlagen der Mediensozialisation und rechtliche Grundlagen für die notwendigen Aufgaben besprochen. Die AKJS stellt in mehreren Einzelterminen Ihre interdisziplinäre Arbeit zu verschiedenen Themen anhand von Praxisbeispielen vor. Dis ermöglicht ein Verständnis für die fachliche Arbeit an Jugendmedienschutzphänomenen, bietet methodische Ansatzpunkte und zeigt Optionen des Herangehens für verschiedene Handlungsfelder der Sozialen Arbeit auf.
Lehrform
Lehrform SWS
Übung 2