Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden verfügen über theoretisches Wissen über Frauenbewegungen, Feministische Theorien, dem Ethnomethodologischen Konstruktivismus und der Intersektionalität.Die Studierenden besitzen vertiefte Kenntnisse über die Frauengesundheitsforschung, die Zusammenhänge von Gender und Gesundheit aus differenztheoretischer, konstruktivistischer und intersektionaler Perspektive. Darüber hinaus kennen die Studierenden Grundlagen von Beratungskonzepten aus feministischer, konstruktivistischer und diversitätssensibler Perspektive.