Lehrveranstaltung


Allgemeine Informationen
Geschlechterfragen in der Sozialen Arbeit
Gender issues in Social Work
5.32.03
Prof. Dr. Henningsen, Anja (anja.henningsen@haw-kiel.de)
Magsaam, Alexa (alexa.magsaam@haw-kiel.de)
Mazurowski, Henrik (henrik.mazurowski@haw-kiel.de)
Rathjen, Fenja (fenja.rathjen@haw-kiel.de)
Dr. Schmeck, Marike (marike.schmeck@haw-kiel.de)
In der Regel jedes Semester
Deutsch
Zuordnung dieser Veranstaltung zu Modulbeschreibungen und deren Studiengangszuordnungen

Module, in denen diese Lehrveranstaltung belegt werden muss


Modul Studiengang Vertiefungsrichtung Schwerpunkt Fachsemester
Intersektionale Perspektiven auf Lebenslagen und Lebenswelten
Intersectional perspectives on life worlds and life situations
B.A. - BASA 25 - Soziale Arbeit (PO 2025 V8)
Kompetenzen / Lernergebnisse
Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Das Seminar fokussiert Geschlechterverhältnisse und –beziehungen als Themen struktureller Ungleichheit (z.B. auf dem Arbeitsmarkt oder in Bezug auf die ungleiche Verteilung von Care-Arbeit), als Frage diskursiver Repräsentationen (Heteronormativität, Geschlecht und Sexualität in Öffentlichkeit und medialen Diskursen) und als Thema von Identitätsbildung in lebensweltlichen Zusammenhängen (geschlechtsspezifische Sozialisation, „doing gender“ im Alltag). Die Studierenden können mit Hilfe dieser drei Perspektiven Geschlechterverhältnisse und –beziehungen auch in ihrer Verwobenheit mit anderen Differenzkategorien (z.B. race, class, body) analysieren. Zudem kennen die Studierenden Ansätze feministischer, geschlechterreflexiver und queerer Sozialer Arbeit und können vor dem Hintergrund des gesetzlichen Auftrags des Gender Mainstreamings aus der Analyse der Geschlechterverhältnisse und –beziehungen Handlungsaufträge für ausgewählte Handlungsfelder der Sozialen Arbeit ableiten.
Angaben zum Inhalt
-Geschlechterverhältnisse und –beziehungen als Themen struktureller Ungleichheit (Arbeitsmarkt, Care-Arbeit)
-Diskursive Repräsentationen von Geschlecht (Heteronormativität, Geschlecht und Sexualität in Öffentlichkeit und medialen Diskursen)
-Identitätsbildung in lebensweltlichen Zusammenhängen (geschlechtsspezifische Sozialisation, „doing gender“ im Alltag)
-Intersektionalität (Verwobenheit mit anderen Differenzkategorien, z.B. race, class, body)
-Ansätze feministischer, geschlechterreflexiver und queerer Sozialer Arbeit
Lehrform
Lehrform SWS
Seminar 2