Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden können nach Abschluss des Moduls Spezifika in der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit unterschiedlichen Diversitätshintergründen (z.B. Geschlecht, Migration, Bildung, Armut, Behinderung etc.) erläutern. Sie können systematisch analysieren, wie die verschiedenen Kategorien von Diversität in der gesundheitlichen Versorgung zu gesundheitlicher Ungleichheit beitragen.
Die Studierenden können Versorgungskonzepte benennen, die entsprechende Bedarfe einbeziehen und verfügen über ein Repertoire an spezifischen Kompetenzen zum Umgang mit Personen unterschiedlicher Diversitätskategorien (z.B. interkulturelle Kompetenz, Geschlechterkompetenz).
Die Studierenden können ausgehend von spezifisch erworbenen Kompetenzen (interkulturelle Kompetenz, Geschlechterkompetenz) auf Bedarf der Zielgruppe eingehen und zeigen ein entsprechendes Maß an Einfühlungsvermögen für die Lebenswelten der Zielgruppe.
Die Studierenden erkennen Diversität als wesentliche Komponente menschlichen Daseins an und verstehen sie als grundlegendes Moment einer Klinischen Sozialarbeit.