Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Leben und Lernen in einer modernen Kommunikationsgesellschaft bedeutet Leben und Lernen in einer Medienwelt. Das Handeln und Denken in der heutigen Gesellschaft ist durch Medienerfahrungen geprägt. Medienpädagogik setzt an der Interaktion von Medien und Akteur*in an.
- Die Studierenden kennen die soziale Bedeutung des gegenwärtigen und auch zukünftig fortlaufenden Prozesses der Mediatisierung und können diesen auf allen gesellschaftlichen Ebenen erkennen und einschätzen.
- Sie können die Potentiale und Herausforderungen digitaler Medien in Kommunikations- und Kooperationsprozessen auch bei zukünftigen Entwicklungen einschätzen und nutzen.
- Die Studierenden erkennen Risiken und Potentiale medialer Angebote für die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit und können mit diesen Arbeiten
- Die Studierenden kennen Herangehensweisen um individuelle Bedeutungen medialer Agebote bei ihren Adressat:innen erfassen, verstehen und in sinnvolle Angebote einbinden zu können
- Die Studierenden wissen um die Notwendigkeit sich zu zukünftigen Entwicklungen im Feld digitaler Medien auf wissenschaftlicher Grundlage informieren zu müssen und haben die Kompetenz Theorien und Forschungen dazu verstehen und einschätzen zu können
-Die Studierenden können kommunikative und (alltags)ästhetische Risiken und Potentiale digitaler Medien für die verschiedenen Adressat:innengruppen sozialer Arbeit einschätzen und nutzbar machen
- Die Studierenden können lebensweltliche, medienbezogene Herausforderungen bei unterschiedlichen Adressat*innen erkennen und davon ausgehend Bildungsprozesse initieren und begleiten.
- Die Studierenden haben eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende, reflexiv-professionelle Haltung zu medialen Entwicklungen in der Gesellschaft