Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden kennen die potenziellen Wirkungen von Hilfen zur Erziehung. Sie kennen die Grundlagen zur Unterstützung von Erziehungs- und Bildungsprozessen in sozialpädagogischen Angeboten. Sie kennen die Struktur und die Angebote der Kinder und Jugendhilfe und sie verstehen die sozialpädagogischen Angebote zu HzE.
Die Studierenden kennen den Prozess der Hilfeplanung.
Die Studierenden sind in der Lage die Ausgangssituationen, die zu HzE-Bedarfen führen zu rekonstruieren.
Sie entwickeln Empathie für Familien, Kinder und Jugendliche in Bewältigungssituationen.
Sie können erkennen, was Kinder und Jugendliche und deren Familien im HzE-Bezug benötigen und sie können theoriegeleitete Handlungsvorschläge zur Unterstützung von Erziehung und Bildung entwickeln.
Die Studierenden sind in der Lage, Hilfeplanungsprozesse im Dialog kritisch zu diskutieren.
Sie können theoriegeleitete Handlungsvorschläge, z. B in einer Hilfeplanung, entwickeln.
Studierende können sozialpädagogische HzE-Konzepte kritisch reflektieren und mit relevanten Kooperationspartner*innen diskutieren.
Studierende sind in der Lage, (Hilfeplanungs-)Entscheidungen fachlich begründet zu vertreten und sie können mittels Methoden die Handlungsfähigkeiten der Familien, Kinder und Jugendlichen zu erweitern.