Lehrveranstaltung


Allgemeine Informationen
Spiel und Entwicklung
Playing and development
2.08.06.0
Prinz, Kristina (kristina.prinz@haw-kiel.de)
In der Regel jedes Semester
Deutsch
Zuordnung dieser Veranstaltung zu Modulbeschreibungen und deren Studiengangszuordnungen

Module, in denen diese Lehrveranstaltung zur Wahl steht


Modul Studiengang Vertiefungsrichtung Schwerpunkt Fachsemester
Entwicklung in Kindheit und Jugend
Development in childhood and adolescence
B.A. - BAEB - Aufbau - Erziehung und Bildung im Kindesalter - Aufbauform
Entwicklung in Kindheit und Jugend
Development in childhood and adolescence
B.A. - BAEB - Erziehung und Bildung im Kindesalter
Entwicklung in Kindheit und Jugend II
Development in childhood and adolescence II
B.A. - BAKIND - Kindheitspädagogik
Entwicklung in Kindheit und Jugend I
Development in childhood and adolescence I
B.A. - BAKIND - Kindheitspädagogik
Kompetenzen / Lernergebnisse
Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden wissen um die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung. Sie können erklären, wie Spielfähigkeit entsteht und wodurch sie bedroht werden kann. Sie kennen verschiedene Spielformen und wissen um die Altersstufen, in welchen sie auftreten. Die Studierenden kennen diverse Theorien zum Spiel sowie deren Vertreter und können beispielhaft erklären, wie Spieltherapie funktioniert und wieso sie verwendet wird. Vor diesem theoretischen Hintergrund können sie die Wichtigkeit von Freispiel begründen.
Angaben zum Inhalt
Spiel kann als handelnde Auseinandersetzung eines Kindes mit seiner Umwelt verstanden werden. In der Übung geht es um die elementare Bedeutung, die dem Spiel für kindliche Entwicklungs- und Bildungsprozesse zukommt. Folgende Fragen stehen hierbei im Focus: Warum spielen Kinder? Wie eignen sie sich im Spiel Welt, sich selbst oder auch ihren Körper an? Wie verarbeiten Kinder im Spiel Geschehnisse und Erlebtes; inszenieren ihre Themen und Konflikte? Warum werden welche Spiele in welchem Alter favorisiert? Was bedeutet es, wenn ein Kind nicht spielen kann? Warum ist Kindertherapie Spieltherapie? Wie schließlich können Kindheitspädagogen die entwicklungspsychologisch so wichtige Fähigkeit zu spielen unterstützen?
Lehrform
Lehrform SWS
Übung 2
Prüfungen
Prüfungsform Dauer Gewichtung wird angerechnet gem. § 11 Satz 2 PVO Benotet Anmerkung