Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
-kennen theoretische Grundlagen intersektionaler Mädchenarbeit
-analysieren die Bedeutung digitaler Räume für Identitätsbildung und Teilhabe von Mädchen
Die Studierenden
-reflektieren eigene Praxisbezüge unter geschlechter- und diskriminierungskritischer Perspektive
-entwickeln Handlungskonzepte für die Arbeit mit Mädchen in diversen Lebenswelten
-wenden intersektionale Analysetools auf Fallbeispiele oder Praxisprojekte an
Die Studierenden
-stärken ihre Haltung für eine machtkritische, inklusive und ressourcenorientierte Praxis mit Mädchen und jungen Frauen