Lehrveranstaltung


Allgemeine Informationen
Praxisbezug: Mädchenarbeit - intersektionale Perspektiven auf (digitale) Lebenswelten
Practical relevance: girls work - intersectional perspectives on (digital) living environment
tbd
In der Regel im Wintersemester
Deutsch
Zuordnung dieser Veranstaltung zu Modulbeschreibungen und deren Studiengangszuordnungen

Module, in denen diese Lehrveranstaltung zur Wahl steht


Modul Studiengang Vertiefungsrichtung Schwerpunkt Fachsemester
Praxisbezüge im Schwerpunkt Geschlechterreflexive Soziale Arbeit
Practical aspects in the focus area of gender-reflective social work
B.A. - BASA 25 - Soziale Arbeit (PO 2025 V8) Geschlechterreflexive Soziale Arbeit
Kompetenzen / Lernergebnisse
Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
-kennen theoretische Grundlagen intersektionaler Mädchenarbeit
-analysieren die Bedeutung digitaler Räume für Identitätsbildung und Teilhabe von Mädchen
Die Studierenden
-reflektieren eigene Praxisbezüge unter geschlechter- und diskriminierungskritischer Perspektive
-entwickeln Handlungskonzepte für die Arbeit mit Mädchen in diversen Lebenswelten
-wenden intersektionale Analysetools auf Fallbeispiele oder Praxisprojekte an
Die Studierenden
-stärken ihre Haltung für eine machtkritische, inklusive und ressourcenorientierte Praxis mit Mädchen und jungen Frauen
Angaben zum Inhalt
Das Seminar vermittelt Grundlagen und aktuelle Ansätze geschlechterreflexiver Mädchenarbeit unter besonderer Berücksichtigung intersektionaler Ungleichheitsverhältnisse. Im Fokus stehen (digitale) Lebenswelten von Mädchen und jungen Frauen sowie deren Bedeutung für Identitätsbildung, Teilhabe und Ausschlüsse. Neben theoretischer Fundierung bietet das Seminar Raum zur Reflexion eigener Praxiserfahrungen und zur Entwicklung diskriminierungskritischer Handlungsperspektiven in der Sozialen Arbeit.
Lehrform
Lehrform SWS
Übung 2