Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
* Die Studierenden kennen unterschiedliche Theorien, Konzepte und Methoden
der Sozialraumorientierung und der Arbeit mit Netzwerken.
* Die Studierenden haben ein Verständnis für Sozialraumkonzepte und
sozialräumlichen Organisationsformen entwickelt.
* Studierende können soziale Räume und die Bedeutung von Netzwerkarbeit
beispielhaft analysieren.
* Die Studierenden wissen um die Bedeutung partiziaptiver Prozesse und sind in
der Lage, im Sozialraum bzw. in der Arbeit mit Netzwerken partizipative
Konzepte und Methoden einzusetzen und fall- bzw. feldspezfisch weiter zu
entwickeln.
* Die Studierenden kennen den theoretischen wie methodischen Empowermentdiskurs und sind in der Lage, diesen kritisch zur reflektieren.
* Die Studierenden sind in der Lage, Sozialräume in Blick auf unterschiedliche
Diversitätskategorien zu analysieren und diese entsprechend zu
berücksichtigen.
* Die Studierenden können beispielhaft ein Konzept für die Arbeit im Sozialraum
bzw. der Netzwerkförderung entwickeln,
* Die Studierenden sind befähigt, Anwaltschaft und anwaltschaftliches Handelns
als eigene Haltung im Kontext sozialräumlicher Arbeit bzw. im Kontext von sozialer Netzwerkarbeit zu nutzen.