Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden kennen die Entwicklungen und den aktuellen Stand der Internationalen Rechnungslegung. Sie sind nach Abschluss des Seminars in der Lage, bezüglich aktueller Fragen der Internationalen Rechnungslegung (z.B. Bilanzierungsproblem)
- die Problemstellung zu strukturieren,
- Folgewirkungen (bilanziell, organisatorisch) abzuschätzen,
- Lösungswege zu erarbeiten und darzustellen,
- die konkreten Lösungsansätze (z.B. Bilanzausweis) zu erstellen,
- die Anforderungen an einen Jahresabschluss nach IAS/IFRS
zu beurteilen.
Die Studierenden können eigenständig eine IFRS-Überleitungsrechnung im Unternehmen durchführen.
Durch die Einbeziehung der Teilnehmer in die Diskussion und durch die Lösung von Übungsfällen sind die Teilnehmer in der Lage, eine Auffassung bzw. einen Standpunkt sachgerecht zu vertreten, andere Auffassungen oder Interpretationen zu respektieren und in die Argumentation einzubeziehen sowie Lösungen durch Diskussion oder Teamarbeit gemeinsam zu erarbeiten.
Die Studierenden können die Internationale Rechnungslegung sowie deren historische, kulturelle, rechtliche und institutionelle Einflussfaktoren verstehen und einordnen. Sie wissen, warum die Internationale Rechnungslegung sowohl für Unternehmen als auch für deren Umwelt von Bedeutung ist.