Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
• kennen die methodischen Verfahren, Werkzeuge und Kreativitätstechniken
- zum Klären der Aufgabenstellung,
- zur Erstellung von Funktionsstrukturen,
- zum Aufbau von Morphologischen Kästen,
- zur Generierung verschiedener Varianten zur Lösung technische Aufgabenstellungen, sowie
- zur technischen und wirtschaftlichen Bewertung der Varianten
• kennen den methodischen Ansatz der VDI-Richtlinien 2221/2222 sowie 2225 und artverwandten Methoden
• wissen um die gesetzlichen Rahmenbedingungen unter denen Konstruktionsabteilungen in Unternehmen arbeiten und berücksichtigen diese bei ihrer Konstruktion und der Erstellung der notwendigen technischen Unterlagen für Fertigung und Vertrieb.
Die Studierenden
• wenden den methodischen Ansatz der VDI-Richtlinien 2221/2222 an und deren artverwandten Methoden an.
• entwickeln organisatorische Maßnahmen zur Durchführung der methodischen Ansätze.
• analysieren Probleme und entwickeln selbstständig einige Varianten durch Anwendung der Kreativitätstechniken zu deren Lösung,
• passen die Methoden an die Problemstellungen an.
• stufen Anforderungen nach ihrer Wichtigkeit ein.
• bewerten Lösungen mit Bewertungsverfahren, die dem fortschreitenden Konkretisierungsgrad angemessen sind.
• unterteilen die technische Gesamtfunktion einer Maschine in Teilfunktionen und ordnen den Funktionen selbst erarbeitete Lösungen zu.
• generalisieren Problembeschreibungen und beschreiben diese um daraus thematisch gegliederte Einzelanforderungen abzuleiten und schriftlich festzuhalten.
• erkennen, definieren und dokumentieren Probleme technischer Art und deren Umfeld.
Die Studierenden
• können in Vorträgen und Präsentationen ihre Arbeitsergebnisse hochschulöffentlich vorstellen und verteidigen.
• vertreten in Diskussionen mit anderen Fachvertreter/inne/n sowie auch mit Fachfremden argumentativ nachvollziehbar komplexe fachbezogene Problemstellungen und deren Lösungen .
• können sich fachlich und empathisch in heterogene Gruppen eingliedern.
• können einzelne Personen und heterogene Gruppen fachlich und empathisch anleiten und auch leiten.
• können innerhalb einer Fachdiskussion theoretisch und methodisch fundierte Argumentationen aufbauen.
• treten nach außen hin geschlossen als Gruppe auf, präsentieren und verteidigen ihre Ergebnisse in Form eines technisch orientierten Berichtes wobei sie lernen sich kurz, präzise und zielgruppenorientiert auszudrücken.
• diskutieren Meinungsverschiedenheiten innerhalb einer Gruppe und erfahren die Notwendigkeit gruppeninterner Absprachen und Festlegungen.
Die Studierenden
• begründen das eigene berufliche Handeln mit theoretischem und methodischem Wissen auf der Grundlage der Inhalten und Erfahrungen aus diesem Modul.
• können selbstständig offenen Fragestellungen bearbeiten.
• reflektieren die eigenen Einstellungen, Befindlichkeiten, Werte, Überzeugungen und Haltungen vor dem Hintergrund des theoretischen und methodischen Wissens diese Moduls
• reflektieren die eigene professionelle Identität.
• können die eigenen beruflichen Entscheidungen angesichts gesellschaftlicher Erwartungen und Folgen begründen, bewerten und gegebenenfalls begründet revidieren.