Lehrveranstaltung


Allgemeine Informationen
Playing Arts. Eine Praxis ästhetischer (Selbst-)Bildung
Playing Arts. A practice of aesthetic (self) education
5.24.05.0
Vanicek, Martina (martina.vanicek@haw-kiel.de)
In der Regel im Sommersemester
Deutsch
Zuordnung dieser Veranstaltung zu Modulbeschreibungen und deren Studiengangszuordnungen

Module, in denen diese Lehrveranstaltung zur Wahl steht


Modul Studiengang Vertiefungsrichtung Schwerpunkt Fachsemester
Konzeptionelles Handeln im Schwerpunkt Erziehung und Bildung
Practice seminars for the focus area Childcare and education
B.A. - BASA 21/22 - Soziale Arbeit (PO 2021/2023 V7) Erziehung und Bildung
Konzeptionelle Übungen im Schwerpunkt Geschlechterkompetenz in der Sozialen Arbeit
Practice seminars in gender competence in social work
B.A. - BASA - Soziale Arbeit (PO 2017/2019 V6) Geschlechterkompetenz in der Sozialen Arbeit
Konzeptionelle Übungen im Schwerpunkt Erziehung und Bildung
Practice seminars in childhood education and youth work/welfare
B.A. - BASA - Soziale Arbeit (PO 2017/2019 V6) Erziehung und Bildung
Kompetenzen / Lernergebnisse
Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden kennen das Konzept von playing Arts und können es für pädagogisches Handeln in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe nutzen.
Angaben zum Inhalt
Playing Arts ist ein Ansatz und eine Praxis ästhetischer (Selbst-)Bildung. Menschen
entfalten gestalterisch ihre eigenen Themen auf individuelle Weise, eignen sich die
Welt an und entwickeln sich gleichzeitig selbst. Das Aneignen von Welt durch Spiel
und Gestaltung ist etwas, das Kinder fortwährend tun. Playing Arts ermöglicht
Erwachsenen, diese spielerische Art der Weltaneignung erneut aufzunehmen.
In diesem Seminar erhalten die Studierenden in einem "Impulsfeld" Anregungen aus
unterschiedlichen Bereichen zeitgenössischer Kunst. Davon inspiriert wählen sie nach
persönlichem Interesse Themen und entwickeln "eigen-sinnige" Spiel- und
Gestaltungs-bewegungen. Durch Experimentieren, Probieren, Verwerfen und mit der
Unterstützung und wertfreien Resonanz der anderen, gelangen sie in ihrem
schöpferischen Prozess zu einer Verdichtung der ästhetischen Gestaltung, die am
Ende des Seminars untereinander präsentiert wird. Auf diese Weise können sie sich
"Kunst er-spielen“ – Playing Arts.
Zum Abschluss wird die Übertragbarkeit der Prinzipien von Playing Arts auf Felder
von Erziehung und Bildung reflektiert.
Lehrform
Lehrform SWS
Übung 2
Prüfungen
Prüfungsform Dauer Gewichtung wird angerechnet gem. § 11 Satz 2 PVO Benotet Anmerkung