Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden haben ein Verständnis entwickelt, was Soziale Arbeit als Wissenschaft ist. Am Beispiel zentraler Diskurse der Sozialen Arbeit erarbeiten die Studierenden sich ein Verständnis wissenschaftlichen Arbeitens und einer wissenschaftlichen Haltung generell und speziell der Sozialen Arbeit. Sie kennen unterschiedliche erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Voraussetzungen wissenschaftlichen Arbeitens. Rahmengebend ist die Def. Sozialer Arbeit des IFSW.
Die Studierenden können zentrale Leitfragen und Themen der Sozialen Arbeit erkennen und vor diesem Hintergrund eigene erkenntnisleitende Fragen entwickeln. Sie können sich in die zugehörigen fachwissenschaftlichen Diskurse einarbeiten, also selbstständig in einschlägigen Fachzeitschriften und Büchern recherchieren. Dabei sollen auch internationale Diskurse Berücksichtigung finden, also wird in Ansätzen auch die Kompetenz erworben, englischsprachige Aufsätze zu sichten. Die gewonnenen Erkenntnisse inkl. des Erkenntniswegs (methodisches Vorgehen) können in Form wissenschaftlicher Dokumentation (Präsentation, Aufsatz oder dergl.) transparent gemacht und kritisch diskutiert werden. Hierzu erlernen die Studierenden die grundlegenden Techniken wissenschaftlichen Arbeitens.