Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden kennen verschiedene Modelle zur Entstehung psychischer Störungsbilder und können diese benennen. Sie können Kardinalsymptome der besprochenen Störungsbilder darlegen und damit verbundene Spezifika für das Erleben und Verhalten Betroffener erläutern. Sie können die besonderen Bedarfe, die mit ausgesuchten Störungsbildern korrelieren, benennen und entsprechende Schlussfolgerungen für eine fachlich angemessene Begleitung ableiten.