Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden
- kennen die grundlegenden Paradigmen der Klinischen Psychologie und Psychotherapie
- verfügen über Kenntnisse zur Ätiologie, Symptomatik und Behandlung der häufigsten Störungsgruppen, z.B. Affektive Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, Schizophrenie, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Posttraumatische und akute Belastungsstörungen
- kennen häufige Störungen des Kindes- und Jugendalters sowie Störungen im Alter
- verfügen über Kenntnisse zu Auswirkungen der häufigsten psychischen Störungen in der Lebenswelt der Betroffenen
- können das Störungswissen in Bezug zur Praxis der Sozialen Arbeit setzen und erläutern, welche Rolle der Sozialen Arbeit bei der Unterstützung von Menschen mit akuten oder chronifizierten psychischen Erkrankungen zukommt.