Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden erwerben verschiedene theoretische Zugänge und Methodenkompetenz
Die Studierenden lernen mit diesen Theorien, ihre empirische Erfahrungen zu reflektieren, sodass diese erziehungswissenschaftlich beschreibbar werden.
Die Studierenden erwerben Fähigkeiten, dass eigene pädagogische Handeln mit Hilfe von theoretisch-analytischem Wissen zu reflektieren.
Die Studierenden setzen sich mit der sozialen Positionierung ihrer AdressatInnen auseinander.
Die Studierenden reflektieren die Chancen und Grenzen der sozialraumorientierten Arbeit, welche Deutungsstrukturen der beteiligten AkteurInnen situativ wirksam sind, und wie diese mit den Strukturlogiken des jeweiligen „Feldes“ interagieren.
Die Studierenden reflektieren ihre eigene Professionalität und welche Bedeutung diese auf Bildungsprozesse ihrer AdressatInnen haben könnten.