Kompetenzbereiche: Wissen und Verstehen; Einsatz, Anwendung und Erzeugung von Wissen; Kommunikation und Kooperation; Wissenschaftliches Selbstverständnis/Professionalität.
Die Studierenden erkennen die Bedeutung von Feedback und Reflexion für professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit und Kindheitspädagogik. Sie können theoretische Grundlagen zur Klärung beider Begriffe sowie zur Gestaltung von Feedback und von Reflexionsprozessen erläutern. Sie kennen verschiedene Anlässe und Ebenen von Reflexion und Feedback.
Die Studierenden können verschiedene Zugänge, Methoden und Techniken zur Anregung und Begleitung von Feedback- und Reflexionsprozessen erläutern und für den (beruflichen) Alltag (zielorientiert) auswählen, deren Vor- und Nachteile kritisch analysieren sowie Grenzen und Fallstricke erkennen und reflektieren.
Die Studierenden kennen Anforderungen an die Gestaltung von Feedback- und Reflexionsprozessen. Sie sind in der Lage, für ausgewählte Anlässe
• entsprechende Methoden auszuwählen,
• eine Moderation zu planen, durchzuführen und
• diese selbstkritisch zu reflektieren.
Die Studierenden reflektieren
• die eigenen Einstellungen und Befindlichkeiten bei der Gestaltung von Feedback- und Reflexionsprozessen.
• die eigene professionelle Rolle bei der Gestaltung von Feedback- und Reflexionsprozessen.